Seminarübersicht
Peter Tepe und Annette Greif: Totalitarismuskritik in der Anti-Utopie (WS 2007/08)
Im Wintersemester 2007/08 fand unter der Leitung von Peter Tepe und Annette Greif das Hauptseminar Totalitarismuskritik in der Anti-Utopie statt, das im Rahmen des Forschungsschwerpunkts der Ideologieforschung zuzuordnen ist.
Das Seminar gliederte sich in drei Teile: In Teil I erfolgte eine Einführung in das methodologische Konzept der kognitiven Hermeneutik sowie in thematische, gattungstheoretische und politische Aspekte der Anti-Utopie. In Teil II wurden von den Seminarteilnehmern kognitiv-hermeneutische Basis-Interpretationen anti-utopischer Romane erarbeitet. Teil III schließlich befasste sich mit den filmischen Adaptionen der zuvor behandelten literarischen Texte.
Die aus diesem Seminar hervorgegangenen Arbeiten untersuchen, meist auf Grundlage der kognitiven Hermeneutik, literarische und filmische Werke der Gattung Anti-Utopie unter politischen, motivgeschichtlichen oder komparatistischen Fragestellungen:
- Anna Bard
Die Wiederaufnahme des Motivs der Bücherverbrennung bzw. des Bücherverbots in anti-utopischer Literatur - Kerstin Kirchner
Totalitäre Gesellschaften in der literarischen Anti-Utopie - Michael Leonards
Stanley Kubricks Uhrwerk Orange – Aufklärungskritische Philosophie in Bildern ästhetisierter Gewalt und Ästhetik als letztes utopisches Moment - Inga Liesenjohann
Brave New World und 1984 im Vergleich - Elena Wagner
Aldous Huxleys Island und Hermann Hesses Das Glasperlenspiel im Vergleich
(In Vorbereitung)
Peter Tepe und Tanja Semlow: Feindbilder (WS 2006/07)
Im Wintersemester 2006/07 fand unter der Leitung von Peter Tepe und Tanja Semlow das Hauptseminar Feindbilder statt, das im Rahmen des Schwerpunkts der Ideologieforschung zuzuordnen ist; in demselben Semester wurde aufgrund dieses Zusammenhangs deshalb auch eine Einführung in die Ideologieforschung als Vorlesung angeboten.
In den Seminarsitzungen wurden – nach einem Brainstorming zum Ausdruck "Feindbilder" – zunächst die theoretischen Ansätze von Weller und Tepe behandelt; dann kamen mehrere historische Beispiele für Feindbildkomplexe zur Sprache (der Antichrist, der Jude als Gottesmörder und als Wucherer, die Hexen, die Europäer als Feindbild im Kolonialismus); in der letzten Runde ging es um weitere theoretische Ansätze und Anwendungsfelder (zum Begriff des Vorurteils, Feindbilder im Sozialismus, Feindbild Amerika, Feindbild Islam).
Aus diesem fächerübergreifend angelegten Seminar sind überdurchschnittlich viele sehr gute Arbeiten hervorgegangen, die sich einzelnen Aspekten des komplexen Gesamtthemas zugewandt haben; wir haben sie alle der Unterrubrik Feindbildtheorie zugeordnet. Das breite Spektrum wird durch die Titel der aufgeführten Beiträge angezeigt:
- Daniela Bluhm
Das Feindbild "Jude" in Literatur und Film des Nationalsozialismus - Stefan Bukacek
Feindbildmechanismen in politischer und kommerzieller Werbung - Marijn Groenendijk
Die Darstellung des nordamerikanischen Indianers und ihre Funktion für die Besiedlung Nordamerikas in James Fenimore Coopers Der letzte Mohikaner - Gianna Jansen
Das "Feindbild Jude" in den nationalsozialistischen Propagandafilmen Jud Süß und Der ewige Jude - Gianna Jansen
Feindbilder in der BILD-Zeitung? - Nils Jittler
Donald Duck in "Nutsi Land". Feindbilder im Zeichentrickfilm während des Zweiten Weltkriegs - Susanne Kurth
Äußerungsformen des Feindbildes "Kapitalismus" in der Kinder- und Jugendliteratur der DDR. Im Kontext des Literaturbetriebs exemplarisch dargestellt an Brigitte Birnbaums Reise in den August von 1967 - Friederike Lepper
Werner Sombarts Die Juden und das Wirtschaftsleben unter dem Aspekt des Feindbildes - Till Simon Nagel
Feindbilder des Sozialismus – Wie die DDR den Westen sah - Nils Raettig
Feindbilder in Computerspielen. Eine exemplarische Untersuchung - Daniela Schilling
Die Rolle des Archivs bei der Konstruktion und dem Abbau von Feindbildern - Fabian Scherle und Florian Schrupp
Feindbild Amerika und Feindbild Islam - Daniel Schulzek
Personifikation und Demontage eines Feindbilds: Bram Stokers und Fred Saberhagens "Dracula"-Varianten - Peter Sieben
Der Teufel in Otfried Preußlers Krabat – ein Feindbild? - Nina Spangenberger
Das Feindbild "der Preuße" in Guy de Maupassants Novellen Boule de Suif und Mademoiselle Fifi - Kathrin Zachary
Konservierung eines Stereotyps – zur Entstehung und Funktion des Feindbilds Hexe
Peter Tepe hat ein zweistufiges Analysemodell für den Umgang mit literarischen Texten und anderen Phänomenen entwickelt, die "feindbildhaltig" sind. Demnach sind im ersten Schritt, wie bei allen anderen Texten, die Prinzipien der kognitiven Hermeneutik anzuwenden: Auf die deskriptiv-feststellende Textarbeit folgt die Ermittlung der textprägenden Autorinstanzen nach der Methode der Basis-Interpretation. Dabei geht es z.B. darum, ein bestimmtes Überzeugungssystem aus dem rechtsradikalen Spektrum so genau wie möglich zu rekonstruieren. Im zweiten Schritt ist dann das feindbildtheoretische Konzept anzuwenden. Das betrifft vor allem zwei Punkte:
- Gibt es für das fragliche Überzeugungssystem einen grundsätzlichen Gegner? Diese Gegnerschaft hinsichtlich der Werte, Ziele usw. ist möglichst genau zu bestimmen.
- Erfährt der grundsätzliche Gegner oder Feind eine negative Überhöhung, wird er "verteufelt"? Die Mechanismen dieser Überhöhung und die dabei konstatierbaren kognitiven Defizite sind so genau wie möglich zu erfassen.
Peter Tepe, Barbara Correa Larnaudie und Tanja Semlow: Mythische Elemente in der Kinder- und Jugendliteratur (WS 2005/06)
Im Wintersemester 2005/06 fand unter der Leitung von Peter Tepe, Barbara Correa Larnaudie und Tanja Semlow das Hauptseminar Mythische Elemente in der Kinder- und Jugendliteratur statt, das im Rahmen des Schwerpunkts der Mythosforschung zuzuordnen ist.
Zunächst führte Peter Tepe durch einen Vortrag in die kognitive Interpretation mythoshaltiger Literatur ein. Der von Tanja Semlow konzipierte erste Teil befasste sich mit dem Teufelspakt in der Kinder- und Jugendliteratur. Behandelt wurden Texte von B. Kindermann, W. Hauff, J. Krüss, O. Preußler, C. Fisher, D. Clou und M. Sedgwick. Im von Barbara Correa Larnaudie gestalteten zweiten Teil ging es dann um den magischen Helfer in der Kinder- und Jugendliteratur – anhand von C. Dickens, E. Nesbit, A. Lindgren, M. Druon, M. Ende, P. Travers und H. Lofting.
Aus diesem fächerübergreifend angelegten Seminar sind – zum Teil mit zeitlicher Verzögerung – überdurchschnittlich viele sehr gute Arbeiten hervorgegangen, die sich in der Hauptsache genauer mit einzelnen Texten beschäftigt haben. Sie verwenden häufig die Methodologie der kognitiven Hermeneutik. Das breite Spektrum wird durch die folgenden Titel angezeigt:
- Melanie Engels
Der magische Helfer in J.R.R. Tolkiens Der kleine Hobbit - Annette Graefe
Otfried Preußlers Krabat. Darstellung einer realen Problematik auf phantastischer Ebene - Christine Günther
Teufel, "Memos" und "Zweifelswälder" – Form und Funktion mythischer Elemente im Quiz des Teufels - Anja Hackländer
Das Werwolfmotiv bei Ende und Rowling - Jenny Jensen
Die Hauselfen in Harry Potter – magische Helfer oder hilfebedürftige Opfer? - Katarzyna Korzonek
Variationen des Hexenbegriffs - Melanie Kurth
Über Dickens' Weihnachtsgeschichte - Mariana Lancucki
Macht und Freiheit des Willens in Otfried Preußlers Krabat - Ina Nink
Über Mary Poppins - Daniela Piecha
Der Teufelspakt in Darkwater Hall - Ulrike Scheufele
Der Teufelspakt in Wilhelm Hauffs Das Kalte Herz - Hanna Seinsche
Momo als Geniusgestalt. Untersuchungen zu Michael Endes Märchenroman - Christina Wortmann
Der Wandel von Leitbildern in der Mädchenliteratur
Peter Tepes Buch Kognitive Hermeneutik [mehr] enthält zwei Textteile, die direkt mit diesem Seminar in Verbindung stehen:
- Auf S. 55 der Abschnitt Beispielhafte Leitfragen für die Basis-Analyse. Hier sind die Leitfragen für die deskriptive Textarbeit abgedruckt, die Barbara Correa Larnaudie und Tanja Semlow für die von ihnen konzipierten Seminarteile entwickelt haben.
- In ERGÄNZUNG 90 Anwendung des Verkleidungsprinzips auf nichtrealistische Kinder- und Jugendliteratur (auf der CD) finden sich Interpretationsskizzen von Peter Tepe zu einigen der im Seminar behandelten Texte, die speziell das Verkleidungsprinzip nutzbar machen. Außerdem ist dort der detaillierte Seminarplan wiedergegeben.
Darüber hinaus erschien im November 2008 die Buchveröffentlichung der Dissertation von Barbara Correa Larnaudie Der Helfer in der nicht-realistischen Kinder- und Jugendliteratur vom 19. Jahrhundert bis heute. Eine Anwendung der kognitiven Hermeneutik. Die Untersuchung gibt neben der typologischen Zuordnung der einzelnen, äußerst vielschichtigen Helfervarianten einen Einblick in die Funktions- und Wirkungserforschung des Motivs Helfer. Die zwanzig detaillierten Einzelinterpretationen von auch im Seminar präsentierten Primärtexten bieten einen anschaulichen Beitrag zur Anwendung der kognitiv-hermeneutischen Interpretationsmethode auf das kinder- und jugendliterarische Genre [mehr].
Peter Tepe: Mythos in der Werbung (WS 2004/05)
Im Wintersemester 2005/06 fand unter der Leitung von Peter Tepe das Hauptseminar Mythos in der Werbung statt, das im Rahmen des Schwerpunkts der Mythosforschung zuzuordnen ist.
Teil I brachte eine allgemeine Einführung in die Werbungsforschung, die sich insbesondere mit in kognitiver Hinsicht ergiebigen Ansätzen befasste; behandelt wurden Texte von R. Huth/D. Pflaum, B. Sowinski, M. Pickert, J.P. Jones, G. Haedrich, E. Heller, M. Buss. Hinzu kam ein Vortrag aus der Werbepraxis von W. Kessler. In Teil II ging es dann um die kognitive Hermeneutik und ihre Anwendung auf Werbung – anhand eines Vortrags von P. Tepe und Texten von B. Sowinski und M. Pickert. Teil III schließlich war dem Spezialfall der mythoshaltigen Werbung gewidmet: Nach einem einführenden Vortrag von P. Tepe wurden am Beispiel konkreter Werbekampagnen der Paradiesmythos, der Göttermythos und der transmittierte Mythos untersucht.
Aus diesem fächerübergreifend angelegten Seminar sind – zum Teil mit zeitlicher Verzögerung – überdurchschnittlich viele sehr gute Arbeiten hervorgegangen, die sich in der Hauptsache mit einzelnen Werbeanzeigen und -filmen beschäftigt haben. Sie verwenden in vielen Fällen die Methodologie der kognitiven Hermeneutik. Das breite Spektrum wird durch die folgenden Titel angezeigt:
- Carina Böttcher
Engel in Literatur, Film und Werbung - Iris Deinert
Transmittierter Mythos? Die Lupo-Werbung mit Marilyn Monroe - Christina Grasnick
Säkularisierte Paradiesvorstellungen in der Werbung - Ina Nink
Werbung. Theorie und Toleranz - Peter Tepe
Zur Anwendung der kognitiven Hermeneutik auf Werbung - Michael Teuber
Der Mythos der Jugend. Wie Werbung einen Mythos zielgruppenspezifisch inszeniert und nutzt am Beispiel der Jägermeister-Verjüngungskampagne - Anne Völkel
Der christliche Paradiesmythos als Werbestrategie - Jens Zeyer
Mythos "Kultmarke": Schaffung moderner Mythen durch die Werbung?
Modelle der Textarbeit: Interpretationskonflikte am Beispiel von E.T.A. Hoffmanns Der Sandmann (SS 2009)
Das von Peter Tepe angebotene Bachelorseminar Interpretationskonflikte am Beispiel von E.T.A. Hoffmanns Der Sandmann im Sommersemester 2009 war das erste Seminar dieses Typs, das nach der Veröffentlichung des gleichnamigen Buches [mehr] stattfand. Die Studierenden hatten sowohl für die ausführlicheren Hausarbeiten als auch für die Essays die Aufgabe, einen im Buch bzw. auf der ihm beigefügten CD nicht bereits kommentierten Sekundärtext zum Sandmann auszuwählen und nach dem im Seminar vermittelten kritischen Analyseverfahren zu untersuchen.
Die besten Sekundärtextanalysen werden hier publiziert; bei den Hausarbeiten entfällt dabei der Theorieteil. An diesen Arbeiten können sich die Teilnehmer der später stattfindenden Seminare dieses Typs orientieren. Zugleich stellen sie Ansätze zur Fortschreibung des Buches dar, da zumindest in den Grundzügen deutlich wird, wie die behandelten Sandmann-Interpretationen aus der Sicht der kognitiven Hermeneutik einzuschätzen sind.
In Vorbereitung:
- Christin Bettin
Praktische Anwendung der Analysemethode der kognitiven Hermeneutik auf Heinz Brüggemann: "Das eingeschlossene Frauenbild oder die Automate im Fenster – Figurationen des Wahrnehmungsbegehrens. E.T.A. Hoffmann Der Sandmann" - Matthias Kemmerling
Kritische Analyse des Aufsatzes "Künstlerische Antizipation und empathisches Schreiben: Hoffmanns Der Sandmann aus selbstpsychologischer Sicht" von Gabriele Dillmann aus Sicht der kognitiven Hermeneutik - Anja Meerschiff
Kritische Analyse des Sekundärtextes "Das Unheimliche an der Realität und die Realität des Unheimlichen" von Georg Christoph Tholen - Dennis Roger
Sekundärtextanalyse von Gisela Köhlers Text über E.T.A. Hoffmanns Der Sandmann aus "Narzißmus, übersinnliche Phänomene und Kindheitstrauma im Werk E.T.A. Hoffmanns" - Ana Schepkowski
Wilhelm Seidels Sandmann-Interpretation in "Olympia. Über die Magie der Herzlosigkeit." Eine Analyse - Timo Thelen
Kritik aus Sicht der kognitiven Hermeneutik zu der Sandmann-Interpretation "Das Sandmann-Syndrom" von Claudia Lieb
Methoden der Literaturwissenschaft: Praktische Methodenanwendung am Beispiel von ...
Die von Peter Tepe regelmäßig angebotene Version des Seminartyps Methoden der Literaturwissenschaft: Praktische Methodenanwendung am Beispiel von ... unterscheidet sich von anderen dadurch, dass strikt nach den literaturtheoretischen Prinzipien der kognitiven Hermeneutik verfahren und dass vor allem die Anwendung der zugehörigen Methode der elementaren Textarbeit, der Methode der Basis-Interpretation, eingeübt wird. Die für die konkrete Seminararbeit relevanten theoretischen Grundlagen werden in Teil I in Dozentenvorträgen vermittelt, in Teil II wird die Methode dann auf ausgewählte literarische Texte angewandt.
Hauptziel: Die Veranstaltung ist in Teil II als kontinuierliche Interpretationsübung angelegt und darauf ausgerichtet, die Fähigkeit zur systematischen Textanalyse und -interpretation nach den Prinzipien der kognitiven Hermeneutik zu vermitteln und dann Schritt für Schritt zu verbessern.
Nebenziel: Die Studierenden sollen sich intensiv mit den ausgewählten Primärtexten beschäftigen und dadurch auch einen Überblick über die jeweilige Thematik erlangen. Das Seminar stellt so gleichzeitig eine Einführung in das Erzählwerk Gottfried Kellers, Thomas Manns usw. dar.
Die im Seminar vermittelte Methode soll sowohl in der Modulabschlussprüfung als auch im Essay für den Beteiligungsnachweis eigenständig auf eine im Seminar nicht behandelte Erzählung des Bezugsautors angewandt werden. Dadurch wird erkennbar, ob die (exemplarische) Methodenanwendungskompetenz erlangt worden ist. In der Sektion Methodenforschung werden gelungene Hausarbeiten und Essays publiziert, die aus diesen Seminaren hervorgegangen sind. An ihnen können sich die Teilnehmer der später stattfindenden Seminare dieses Typs orientieren.
... Erzählungen Gottfried Kellers (WS 2007/08)
- Yavi Bartula
Dorotheas Blumenkörbchen - Judith Becker und Nicole Weppler
Dietegen - Katharina Bückig
Der Schmied seines Glückes - Maike Heimeshoff
Der Schmied seines Glückes - Berit Kersten
Der Schmied seines Glückes - Annelie Schmidt
Die Jungfrau und die Nonne - Susanne Weinig
Frau Regel Amrain und ihr Jüngster
... Erzählungen Thomas Manns (WS 2008/09)
- Dorota Ficek
Der Bajazzo - Claudia Friedrich
Gladius Dei - Damian Mallepree
Das Wunderkind - Timo Thelen
Der Weg zum Friedhof - Wassiliki Tsouni
Enttäuschung
... Erzählungen Franz Kafkas (WS 2009/10)
In Vorbereitung:
- Sarah Arndt
Josefine, die Sängerin oder Das Volk der Mäuse - Sabrina Fritsche
Der Heizer - Denise Lamla
Der Nachbar - Anastasia Neumann
Forschungen eines Hundes - Gerrit Schneider
Ein Landarzt - Michal Scholtysik
Josefine, die Sängerin oder Das Volk der Mäuse - Natalie Urbig
Der Riesenmaulwurf - Elena Zay
Blumfeld, ein älterer Junggeselle
