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DANIELA PIECHA

Der Teufelspakt in Darkwater Hall

Der Jugendroman Das Geheimnis von Darkwater Hall von Catharine Fisher befasst sich mit der Geschichte eines jungen Mädchens namens Sarah Trevelyan. Er wirft die Frage auf, ob Sarah einen Pakt mit dem Teufel eingeht oder nicht. Durch die Ambivalenz der Figuren ist nicht klar zu definieren, ob sie sich mit dem Teufel einlässt.

Der Kampf zwischen Gut und Böse beginnt. Der Leser wird vor die Frage gestellt, ob tatsächlich ein Teufelspakt vorliegt.

Anhand der kognitiven Hermeneutik wird das Textkonzept der Autorin in diesem Roman untersucht.

Die Analyse macht deutlich, dass jeder Mensch für sein Leben selbst verantwortlich ist. Die Entscheidungen, die jeder treffen muss, haben Auswirkungen auf das Umfeld und auf das eigene Leben. Es gibt kein klassisches Gut und Böse, nur den Weg um mit den Unwägbarkeiten des Lebens umzugehen.

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