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STEFAN FÜHRT

Stefan Zweigs Schachnovelle – Eine Basis-Interpretation

Die vorliegende Hausarbeit wendet Peter Tepes Methode der kognitiven Hermeneutik auf Stefan Zweigs Schachnovelle an. Ziel der Arbeit ist es, die textprägenden Instanzen des Werkes herauszuarbeiten.

Das erste Kapitel beschreibt, wie der Text der Erzählung beschaffen ist und erfasst die Besonderheiten in der Strukturierung der Schachnovelle. Hier werden zunächst die Aufgaben und das Vorgehen der Basis-Analyse näher erläutert. Auf eine Inhaltsangabe folgen eine Analyse der Erzählhaltung und der Handlung.

Das zweite Kapitel erklärt auf Basis des festgestellten Textbestands und mit Hilfe der textprägenden Instanzen, wieso die Erzählung auf diese Weise konstruiert ist. Es werden Hypothesen über das Textkonzept, das Literaturprogramm und das Überzeugungssystem, welches der Schachnovelle zugrunde liegt, aufgestellt.

Das dritte Kapitel fasst die Ergebnisse kurz zusammen und weist auf weitere Interpretationsansätze hin, die im Rahmen des Ausbaus der textprägenden Instanzen interessant sein könnten.

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Infos zum Beitrag:

  • Publikationsdatum:
    08/2010
  • Sektion:
    Methodenforschung
    Kognitive Hermeneutik
  • Textart:
    Hausarbeit Haupt-/Masterseminar
  • Seminarkontext:
    Hermeneutik zwischen Philosophie und Literaturwissenschaft

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