Kopfbereich
Navigation
Inhalte

BERIT KERSTEN

Basis-Interpretation: Gottfried Keller,
Der Schmied seines Glückes

Wir alle versuchen auf die eine oder andere Art und Weise unser Glück zu finden. Für den einen bedeutet das Reichtum, für den anderen Liebe oder Gesundheit. So unterschiedlich wie unsere Vorstellungen vom Glück sind auch die Wege dorthin. Manchmal erscheint es uns aussichtslos, jemals unser Glück zu finden und manchmal scheint es einfach vom Himmel zu fallen. Das Glück war, ist und bleibt eine unberechenbare Kraft, der wir uns alle beugen müssen.

John Kabys weigert sich dies anzuerkennen. Er will selbst der Schmied seines Glückes sein und versucht durch Meisterstreiche sein Schicksal zu bestimmen. Ehrliche Arbeit und Fleiß lehnt er ab und meint durch Namensänderungen und Statussymbole sein Glück machen zu können. Er strebt nach gesellschaftlicher Anerkennung und Reichtum. Diese Arbeit legt dar, wie Gottfried Keller die Ansichten seiner Figur bewertet und auf welchem Weg er John Kabys schließlich doch noch sein Glück finden lässt.

[Zum Speichern des gesamten Beitrags als PDF-Dokument (56 KB) klicken Sie bitte mit der rechten Maustaste auf den Link und wählen Sie "Ziel speichern unter".]


Rechte Spalte

Infos zum Beitrag:

  • Publikationsdatum:
    02/2009
  • Sektion:
    Methodenforschung
    Kognitive Hermeneutik
  • Textart:
    Hausarbeit Grundseminar
  • Seminarkontext:
    Gottfried Keller

Verwandte Themen:

Katharina Bückig
Basis-Interpretation: Der Glücksbegriff in Gottfried Kellers Novelle Der Schmied seines Glückes

Maike Heimeshoff
Basis-Interpretation: Gottfried Keller, Der Schmied seines Glückes


Fusszeile