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SELMA GÜNDOGDU

Buddhismusrezeption in Rudyard Kiplings Roman Kim und ihre Bedeutung im narrativen Kontext

Diese Arbeit beschäftigt sich mit den Buddhismusbezügen in Rudyard Kiplings Roman Kim aus dem Jahre 1901.

Einleitend erfolgt eine Analyse der buddhistischen Elemente und Bezüge in der narrativen Struktur des Romans. Neben Angaben zu nachgewiesenen Quellen des Autors findet sich hier auch eine Darstellung der historischen Figur des Teshoo Lama. Das Kapitel schließt mit einer Charakterisierung der fiktiven Figur des Lamas aus dem Roman. In einem nächsten Schritt werden die herausgearbeiteten buddhistischen Romanbezüge hinsichtlich ihres Ursprungs und ihrer Bedeutung innerhalb der buddhistischen Tradition aufgezeigt, um ein tieferes Verständnis für ihre narrative Funktion im Romankontext zu ermöglichen. Das Kapitel behandelt die Schule des Mahayana und gibt einen Einblick in den Orden der rNyingma pa des tibetischen Buddhismus. Daneben wird die ursprüngliche Ideologie der Lama-chela-Beziehung beschrieben und die Lehre vom Mittleren Pfad erläutert. Weiterhin folgen Erklärungen zum bhavacakra, zu der Legende vom Fluss des Pfeils und den Wiedergeburtsgeschichten des Buddhismus.

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Infos zum Beitrag:

  • Publikationsdatum:
    10/2007
  • Sektion:
    Ideologieforschung
    Weltanschauungsanalyse
  • Textart:
    Seminararbeit

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