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TILMANN KÖPPE

Drei Thesen zum Manifest der Gruppe Erklärende Hermeneutik/Explanatory Hermeneutics

Tilmann Köppe setzt sich mit dem Manifest der Gruppe Erklärende Hermeneutik/Explanatory Hermeneutics auseinander und formuliert drei kritische Thesen:

  • Die im Manifest angesprochene Dichotomie zwischen aneignender Interpretation einerseits und wissenschaftlicher Interpretation andererseits ist schief.
  • Die Bedeutung des Autors für die Textinterpretation wird im Manifest übertrieben.
  • Die methodologische Grundlagenkrise der Literaturwissenschaft ist nicht darauf zurückzuführen, dass aneignende und kognitive Interpretation nicht klar voneinander unterschieden werden.

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Infos zum Beitrag:

  • Publikationsdatum:
    06/2010
  • Textart:
    Aufsatz

Siehe auch die Replik zu diesem Beitrag:

Axel Bühler, Peter Tepe, Willie van Peer und Tanja Semlow
Zu Köppes Kritik am Manifest

 

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