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Mythos-Magazin

Herzlich willkommen beim Online-Magazin des Interdisziplinären Studien- und Forschungsschwerpunkts Mythos, Ideologie und Methoden an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Seit 2005 veröffentlicht das Mythos-Magazin herausragende Semester- und Examensarbeiten des Studienschwerpunktes, themenverwandte Arbeiten aus anderen Fächern der Philosophischen Fakultät sowie themenverwandte Fachbeiträge von außerhalb der HHU tätigen Wissenschaftler/innen.

In den von Peter Tepe angebotenen Bachelorseminaren Interpretationskonflikte am Beispiel von ... sollen die Studierenden befähigt werden, mit Texten der Fachliteratur, die ganz unterschiedlichen Methoden der Textarbeit folgen, sowohl produktiv als auch kritisch umgehen zu können. In der aktuellen Veröffentlichungsrunde werden Arbeiten veröffentlicht, die aus dem Seminar Interpretationskonflikte am Beispiel von J.W. Goethes Die Leiden des jungen Werthers, das im Sommersemester 2011 stattfand, hervorgegangen sind. Die Studierenden hatten die Aufgabe, einen im Seminar nicht behandelten Sekundärtext zum Werther anhand des aus dem Ansatz der kognitiven Hermeneutik abgeleiteten Modells für die kritische Analyse von Sekundärliteratur zu untersuchen. Die besten Sekundärtextanalysen (ohne den Theorieteil) sind der Sektion Methodenforschung zugeordnet und in der rechten Spalte aufgeführt.

 

Um das Mythos-Magazin zukunftsfähig zu machen, werden 2012 und 2013 einige strukturelle Veränderungen vorgenommen.
Diese werden in Peter Tepes Text Das Mythos-Magazin der Zukunft dargelegt.

 

Der österreichische Mythosforscher Gerald Unterberger, dessen Dissertation Die Kosmologie der Døgøn. Die Mythik von der Himmelsstütze und dem verkehrten Weltbaum in kulturgeschichtlichem Vergleich im Afro-Pub Verlag (Wien 2001) erschienen ist, hat den Aufsatz Der Baum des Rindes und die Töchter des Teufels. Die mythischen Motive eines pyrenäischen Märchens in ätiologischer Untersuchung eingereicht. Eigentlich würde dieser Text besser in das neue Forum für literaturwissenschaftliche Mythosforschung passen. Da dieses aber, wie im Zukunft-Text ausgeführt, erst 2013 begründet wird, publizieren wir ihn aus Aktualitätsgründen in diesem Kontext.


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